Diesmal im Kölner Golfclub (Widdersdorf) – Die WIG-Mitgliederversammlung

Am am 04. Mai lud die WIG zu ihrer Mitgliederversammlung in den Kölner Golfclub in Widdersdorf ein. Der WIG-Vorstand hatte sich dazu entschlossen, da bei den letzten WIG-Treffs es immer mehr Besucher gab und die Räumlichkeiten der „Alten Schule“ bei den sonst noch etwas besser besuchten Mitgliederversammlungen hätte zu eng werden können. Zudem schien das Ambiente im Golf-Club mit der herrlichen Aussicht evtl. noch mehr Mitglieder anzulocken.

Doch offenbar lockte die Übertragung der „Wahlarena“ zur bevorstehenden NRW-Landtagswahl zu sehr, so dass diesmal leider deutlich weniger Mitglieder den Weg zur Mitgliederversammlung fanden als sonst üblich.

Ein Kurzbericht an dieser Stelle folgt in Kürze.

 

Umbau der Kreuzung Leonhardsgasse / Hauptstraße erst im kommenden Jahr

(04.05.2017) Der im Februar 2014 von der Stadt-Köln vorgestellte Plan des Umbaus der Kreuzung Leonhardsgasse/Hautpstraße, bei dem die Ampelanlage durch eine neue Verkehrsführung entfallen soll, lässt auf sich warten.

Auf Nachfrage der WIG ist lt. Amt für Straßenwesen und Verkehrstechnik dieser Umbau, auch wenn schon im Detail vorgestellt, noch bis Ende 2017 weiterhin in Planung. „Der Ausbau kann frühestens ca. Mitte 2018 erfolgen.“ Die Ansiedlung des Möbelhauses Segmüller hat und wird nach Aussage der Stadt keine Planänderung ergeben.

Wieso alleine für diese kleine Umbaumaßnahme bereits über 3 Jahre Planung erforderlich sind, wollte man uns nicht mitteilen.

Geplante Baumaßnahme „Zum Dammfelde“ 

Eine Baumaßnahme in Alt-Widdersdorf, Zum Dammfelde, wurde nun öffentlich. Die kath. Kirchengemeinde St. Jakobus und evohaus Rheinland planen den Neubau von 7 Gebäuden, 2 und 3-geschossig. Nähere Informationen dazu folgen in Kürze.

Baumaßnahme „Zum Dammfelde“

 

 

 

Rettung der Internationalen Friedensschule notariell besiegelt

Initiative der Eltern und Beschäftigten übernimmt 100 % der gGmbH
Hohe Anmeldezahlen bestätigen die Schule als Erfolgsmodell

(05.04.2017) Presseinformation der Initiative “Save IFK/CIS“
Mit einem notariell beglaubigten Vorvertrag zwischen der Initiative “Save IFK/CIS“ und den derzeitigen Gesellschaftern der Internationalen Friedensschule gGmbH (IFK/CIS) erzielten die Eltern und Beschäftigten der IFK/CIS Anfang dieser Woche einen Meilenstein auf dem Weg zum langfristigen Erhalt ihrer Schule. „Endlich gibt es für alle Beteiligten Planungssicherheit“, freut sich die Sprecherin des Wirtschaftsgremiums “Save IFK/CIS“ Petra Stratmann denn mit dem Vorvertrag wird die Initiative des Vorvertrags zum 1. August 2017 lastenfrei zur alleinigen Gesellschafterin der IFK/CIS. „Die Vertragsparteien sind sich einig, dass die IFK/CIS langfristig erhalten bleiben soll“, nennt Axel Schmiegelow, Elternvertreter im Förderverein Deutscher Internationaler Friedensschulen (DIF) und Mitglied des Wirtschaftsgremiums “Save IFK/CIS“, als Bedingung, die in dem rechtlich verbindlichen Vorvertrag klar zum Ausdruck kommt.

Schon ab 1. Mai 2017 wird die Initiative in die Geschäfte der IFK/CIS miteingebunden, was eine reibungslose Übernahme der Geschäfte sicherstellt. Entscheidungen für das Schuljahr 2017/18 treffen von der Initiative “Save IFK/CIS“ benannte Vertreter ab diesem Termin in Abstimmung mit der derzeitigen Geschäftsführung.

Zur Zeit besuchen rund 600 Schülerinnen und Schüler die IFK/CIS, Tendenz steigend. Vor der Nachricht über den beabsichtigten Ausstieg eines Investors und den darauffolgenden Turbulenzen verzeichnete die Schule die stärksten Anmeldezahlen seit acht Jahren, was die Geschäftsführung auf die hervorragenden  Ergebnisse der ersten Absolventen sowohl des bilingualen Gymnasiums als auch der International School  im vergangenen Jahr zurückführt. Seitdem haben nur wenige Eltern ihre Anmeldungen zurückgezogen und weitere Neuanmeldungen sind hinzugekommen.

Vorvertrag und Ratsbeschluss der Stadt Köln dürften zur weiteren Stabilisierung beitragen.  Aktuell werden in allen drei Schulen – Grundschule, Gymnasium und International School – noch neue Schüler aufgenommen, auch ein „Quereinstieg“ ist in den meisten Jahrgangsstufen noch möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Seite www.if-koeln.de

Initiative „Save IFK/CIS“ legt Übernahmeangebot für Internationale Friedensschule vor

(14.03.2017)
Neuer Gesellschafter soll eine Stiftung werden/ Kauf der Gebäude geplant

Die Initiative der Eltern und Beschäftigten der Friedensschule „Save IFK/CIS“ hat den Gesellschaftern der Internationale Friedensschule Köln (IFK) gGmbH am Montag dieser Woche ein Angebot zur Übernahme ihrer Anteile vorgelegt. Das Angebot enthält auch eine Kaufoption für die Schulgebäude im Jahr 2019. Zurzeit besuchen rund 600 Schülerinnen und Schüler die IFK.

„Nach Prüfung der wirtschaftlichen Situation sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass die IFK in ihrer jetzigen Form mit Grundschule, Internationaler Schule und bilingualem Gymnasium wirtschaftlich weitergeführt werden kann. Es gibt Einsparpotential, das den einmaligen pädagogischen Geist der Schule nicht angreift“, erklärt Dr. Petra Stratmann, Sprecherin des Wirtschaftsgremiums.

Neuer und alleiniger Gesellschafter der IFK gGmbH, die als Träger der drei Schulen firmiert, soll eine Stiftung & Co. KG werden. Eltern und andere Verwandte der Schülerinnen und Schüler sowie Beschäftigte der Schulen und weitere Interessierte können in die Stiftung Geld einlegen oder an der Kommanditgesellschaft Anteile erwerben. „Wir möchten, dass Entscheidungen zukünftig auf einer breiten Basis getroffen werden und nicht von einem oder einigen wenigen Investoren“, erläutert Axel Schmiegelow, Elternvertreter im Förderverein Deutscher Internationaler Friedensschulen e.V. (DIF) und Mitglied des Wirtschaftsgremiums. Auch werde durch diesen Schritt die Eigenkapitalbasis der Schule gestärkt.

Unter der Voraussetzung, dass das Angebot angenommen wird, haben sich mehrere Elternfamilien bereit erklärt, den notwendigen Investitionsbedarf zu decken.

Die Suche nach neuen Investoren für die IFK war nötig geworden, nachdem die Amand-Gruppe Mitte Februar überraschend bekanntgegeben hatte, dass sie ihre finanzielle und wirtschaftliche Beteiligung an der Schule zum Ende des Schuljahres 20017/18 einstellen werde.

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Seite www.if-koeln.de

Später Erfolg der WIG – Zebrastreifen am Ehrenmal-Platz /Im Kamp

(01.03.2017)
Vielen Jahre kämpften die WIG und zahlreiche Eltern für einen sicheren Straßenübergang am Ehrenmal-Platz, da dies ein insbesondere von Schülern genutzter direkter Schulweg zur Grundschule und Kindergarten Im Kamp war und ist. Erst mit der Umgestaltung des alten Ehrenmalsplatzes an der Hauptstraße wurde durch eine Querungshilfe die Situation etwas entschärft, doch hat der Verkehr in den letzten Jahren derart zugenommen, dass die WIG im Jahr 2012 sogar mit einer Protestaktion für einen Zebrastreifen an dieser Stelle gekämpft hat. Immer wieder drängten wir auf eine Verbesserung  der Sicherheit an dieser Stelle.

WIG in Aktion 2012

WIG in Aktion 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

Und die Umsetzung am 01.03.2017

Beim Stadtteil-Spaziergang im Sommer vergangenen Jahres,initiiert von der CDU-Bezirksvertretung und mit Vertretern der Stadt, machten wir erneut auf diese Gefahrenstelle aufmerksam – diesmal mit Erfolg. Herr Harzendorf, Leiter des Amtes für Straßen und Verkehrstechnik, sagte die in diesen Tagen durchgeführte Umsetzung des  langjährigen Wunsches zu!


Zukunft der Internationale Friedensschule ungewiss

(22.02.2017)
Wie den aktuellen Berichten in den Kölner Zeitungen zu entnehmen ist, wird sich die Firma Amand nach eigener Aussage als Teilgesellschafter und Darlehensgeber der IFK (Internationale Friedensschule Köln) zurückziehen. Nach Angaben der Firma Amand sei aufgrund der Schülerzahlen (derzeit etwa 550 Schülerinnen und Schüler) die Wirtschaftlichkeit dieser privaten Schule nicht gegeben. Der Schulbetrieb ist bis Sommer 2018 gesichert, doch was danach geschieht, ist derzeit ungewiss.

Der Widerstand der betroffenen Eltern und der dort beschäftigten Lehrkräfte ist groß und man ist bemüht, trotz eines seitens der Firma Amand eng gesteckten Zeitrahmens eine Lösung zur dauerhaften Aufrechterhaltung des Schulbetriebs zu finden. Besondere Enttäuschung besteht darüber, dass über eine mögliche Schließung nicht früher informiert und gemeinsam mit den Eltern nach einer gemeinsamen Lösung  gesucht wurde. Insbesondere dürften auch Eltern, die aufgrund der Nähe zur Schule Wohneigentum in Widdersdorf erworben haben, sehr enttäuscht sein. Da große Unternehmen in und um Köln ein Interesse daran haben, ihren Angestellten aus dem Ausland eine adäquate Schulform für deren Nachwuchs zu bieten, ist davon auszugehen, dass hier noch intensive Gespräche geführt werden.

Den Berichten der Zeitung (Kölner Stadt-Anzeiger vom 15.02.2017) zufolge, interessiert sich bereits die Stadt für dieses Gebäude, da neben dem geplanten und in Kürze errichteten Gymnasium an der Zusestraße in Lövenich noch ein weiteres Gymnasium in unserem Stadtbezirk bzw. in Widdersdorf vorgesehen ist. Durch die langfristig geplante weitere Entwicklung von Widdersdorf werden ohnehin weitere Schulplätze erforderlich. Wohl aus diesem Grund führte die Gebäudewirtschaft „schon seit einigen Wochen“ Gespräche mit der Firma Amand über die weitere Verwendung des Gebäudes – wie ebenfalls dem Artikel aus dem Kölner Stadt-Anzeiger zu entnehmen ist.

Die WIG bedauert den Entschluss der Firma Amand, da die IFK ein wichtiger Teil der Infrastruktur und bedeutender Standortfaktor für Widdersdorf ist. Den Betroffenen ist zu wünschen, dass doch noch eine Lösung für den Erhalt der Schule gefunden wird. Lt. Aussage einer Elterninitiative soll es interessierte Investoren geben, weshalb man optimistisch bleibt.

Wird Widdersdorf weiter wachsen? Die Diskussion geht weiter (Teil III)

(05.12.2016)
Am 29.11.2016 gab es erneut einen Bericht im Kölner Stadt-Anzeiger „Neue Pläne für den Westen“, der die Diskussion um ein noch größeres Widderdorf erneut anheizt. In diesem Artikel ist von möglichen 2800 neuen Einheiten in Widdersdorf die Rede. Gemeint ist hier aber nicht die weitgehend abgeschlossene Bebauung „Widdersdorf-Süd“, sondern neue zusätzliche Flächen in unserem Stadtteil.

Bereits im März und Juli 2016 wurde u.a. im Kölner Stadt-Anzeiger über Planungen neuer Zuzugsgebiete im Kölner Westen berichtet. Auch von Widdersdorf ist dabei die Rede. Der Vorstand der WIG hat daher in den letzten Monaten mit Vertretern der Politik und der Stadt gesprochen, und uns wurde versichert, dass Widdersdorf bereits einen großen Beitrag zum Wohnungsbau geleistet habe und daher bis auf weiteres auf eine weitere großflächige Bebauung in diesem Stadtteil verzichtet werden soll – gerade auch im Hinblick auf Verkehr und mangelnde Infrastruktur.

Aus diesem Grund wendet sich der Vorstand der WIG erneut an Politik und Presse, und verleiht ihrem bereits im August geäußerten Standpunkt erneut Nachdruck. Auch fordern wir eine frühzeitige Einbeziehung in die Planungen:

Der Vorstand der WIG bekräftigt seine bereits im August 2016 geäußerte ablehnende Haltung gegen eine weitere Wohnbebauung in Widdersdorf. Die Gründe dafür sind hinreichend bekannt: Der Verkehr innerhalb des Ortes sowie der umliegenden Umgehungsstraßen übersteigt schon heute vorhandene Kapazitäten und damit die Belastbarkeit von Bürgern und Pendlern. Die Anbindung durch Busse für einen Stadtteil dieser Größenordnung ist nach wie vor unzureichend, zu Berufsverkehrszeiten ebenso wie am späten Abend. Die Nahversorgung mag für die derzeitige Einwohnerzahl noch angemessen sein, stößt aber auch heute schon oft an die Grenzen, wie man insbesondere an den Wochenenden auf den Parkplätzen der Supermärkte erkennen kann. Die Anzahl der Gewerbeflächen ist aus unserer Sicht zu gering, eine Ansiedlung von neuen Geschäften auf der Hauptstraße sowie auf dem einst als neuen Dorfmittelpunkt angepriesenen Jakobsplatz erfolgt nicht. Trotz zahlreicher neuer Kindergärten und Schulerweiterungen bleibt die Lage auch hier angespannt.

Widdersdorf ist ein großer Stadtteil geworden und wird weiter wachsen. Die Anforderungen an die WIG nehmen entsprechend zu. Um unsere Interessen entsprechend vertreten zu können, möchten wir Sie als Mitglied gewinnen – für einen Jahresbeitrag von lediglich 15.-€! Unterstützen Sie uns aktiv oder auch passiv durch Ihre Mitgliedschaft!
 Hier Mitglied werden

Eine weitere Bebauung in der genannten Größe von ca.2.800 Wohneinheiten bedeutet ca. 7.000 bis 7.500 zusätzliche Einwohner und würde die schon heute dürftige und teilweise überlastete Infrastruktur sprengen.

Die Anbindung der Linie 1 an Widdersdorf betrachten wir kritisch, da es mit Abstand der längste Weg in die Innenstadt bedeuten würde. Mit S- Bahn oder Bus Richtung Weiden Zentrum oder Bocklemünd und dann mit der Bahn ist man schon heute schneller. Eine Optimierung wäre durch eine Erhöhung der Taktfrequenz und bessere Abstimmung der Umsteigezeiten schon heute möglich. Abgesehen davon stehen die Gelder für einen Bahnanschluss noch nicht zur Verfügung und auch die Grundstücksfragen der Linienführung sind derzeit ungeklärt. Es werden somit noch Jahre vergehen bis eine direkte Straßenanbindung erfolgt. Ob diese dann die nächtliche Erreichbarkeit erhöht, bleibt ebenfalls fraglich. Nur der Bedarf, der besteht schon heute!

Der letzte und ökologisch wichtigste Punkt sind Planungen, bestehende Ausgleichsflächen der Bebauung zu opfern. Es wird offenbar vergessen, dass diese Ausgleichsflächen im Rahmen von Widdersdorf-Süd, des Baus der L213n (Lise Meitner/Gregor Mendel Ring) sowie anderer bebauter Flächen erst vor gar nicht langer Zeit entstanden sind. Der Vorstand der WIG vertritt die Auffassung, dass die Ausgleichsflächen unberührt bleiben müssen. Ferner erinnert der Vorstand der WIG daran, dass nach Beschlusslage des Rates der Vorlage „Drucksache 1657/003 vom 21.11.2003“ Widdersdorf eine maximale Einwohnerzahl von 10.000 Einwohnern haben sollte – zu diesem Zeitpunkt war das Projekt Widdersdorf – Süd bereits geplant. Heute haben wir deutlich über 12.000 Einwohner.

Den Bericht aus dem Kölner Stadt-Anzeiger finden Sie hier: Neue Pläne für den Westen (Kölner-Stadt-Anzeiger v. 29.11.2016)

Wir werden an dieser Stelle weiter über die aktuelle Diskussion berichten.

 

WIDDERSDORF IM FOCUS –
Spaziergang durch Widdersdorf mit Kommunalpolitikern und Verwaltung, Montag, 04. Juli 16:00 Uhr 

Die CDU lädt zu einem Spaziergang mit Kommunalpolitikern und Verwaltung ein.

Startpunkt: Mathesenhofweg / Zur Abtei (Jacobsweg), Montag, 4. Juli um 16:00 Uhr

Unser Widdersdorf ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, die Probleme leider auch! der Verkehr nimmt zu, die Sicherheit auf Bürgersteigen und Schulwegen nimmt ab. Wild parken wird immer schlimmer, und der Zustand der Grünflächen ist desaströs.Die Politik beschließt eifrig Lösungen, doch warum scheitert so oft die Umsetzung? Kommen Sie mit und Fragen Sie die Zuständigen direkt vor Ort – sie sind herzlich eingeladen.

Als kompetente Ansprechpartner werden kommen:
– Engelbert Rummel, Amtsleiter Amt für öffentliche Ordnung
– Klaus Harzendorf, Amtsleiter Amt für Straßen und Verkehrstechnik
– Dr. Joachim Bauer, Stellv. Amtsleiter, Amt für Landschaftspflege und Grünflächen – Horst Nettesheim,
Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion in der BV
– Svenja Führer, MdBV
– Teresa De Bellis-Olinger, MdR

Eingeladen und angesprochen sind alle Widdersdorfer Bürger!

 

Widdersdorf hilft!

Viele Widdersdorfer Bürger haben ihre Hilfe und Unterstützung bei Betreuung und Integration der in der Turnhalle untergebrachten Flüchtlinge angeboten.

Ansprechpartner bei der evangelischen Kirche, die derzeit auch Räume für Aktivitäten mit den Flüchtlingen bereitstellt, ist Herr Roth.

Weitere aktuelle Informationen und Kontaktadressen sind in der facebook-Gruppe
Widdersdorf hilft“ zu finden.

Wer facebook nicht nutzt, kann sich auf der Internetseite von
Impressionen Widdersdorf“ informieren.