Die folgende Aufstellung informiert über aktuelle Themen der WIG und dem jeweiligen Stand:

 

Erweiterung des Geschäftsgebietes der CarSharing Anbieter auf Widdersdorf

Immer wieder fragt die WIG nach CarSharing-Angeboten in Widdersdorf bei verschiedener Anbietern nach.

Stand 5/2016: Auf erneute Anfragen bei Sixt und DriveNow teilte man uns mit, dass man die Situation beobachte aber derzeit keine Ausdehnung auf ein Angebot in Widdersdorf plane.

Anbindung Linie 1, Potentialflächen, Verkehrsprobleme

Dies sind Dauerthemen der WIG und hierüber informieren i.d.R. auf der Startseite. Ggf. finden Sie auch frühere Informationen dazu in älteren Beiträgen über die Suchfunktion.

Zebrastreifen am Ehrenmalplatz (Hauptstraße)

Seit über 15 Jahren fordert die WIG einen Fußgängerübergang auf der Hauptstraße in Höhe des Ehrenmalplatzes und Eiscafe/Apotheke, da dieser Weg von vielen Kindergarten- und Schulkindern genutzt wird. Die Firma Amand unterstützte uns bei der Neugestaltung des Ehrenmalplatzes durch eine Querungshilfe. Ein Zebrastreifen wurde trotz vieler Aktionen der WIG (wie z.B. Demo mit ausrollbarem Zebrastreifen) bisher stets abgelehnt:

Stand 04.07.2016: Auf einem Spaziergang der WIG mit Vertretern der Stadt wurde von Herrn Harzendarf (Leiter Amt für Straßen- und Verkehrstechnik) der Zebrastreifen an dieser Stelle zugesagt.

Beleuchtung der Radwege Richtung Lövenich und Bocklemünd 

Wir haben über die Stadtteil-Politiker einen Antrag zur durchgängigen Beleuchtung der Fahrradwege Widderdorf/Bocklemünd und Widdersdorf/Lövenich stellen lassen, Dieser Antrag wurde eingebracht und wird von der Verwaltung geprüft.

Ferner werden wir bei der nächsten Vor-Ort-Begehung auch auf die „unglückliche“ und aus unserer Sicht gefährlichen Übergang des Radweges Lövenich/Widdersdorf am Edeka-Kreisel hinweisen und auf eine sichere Lösung drängen.

Stand 7/2016: Außer einem offiziellen Antrag der Grünen konnte hier bisher noch nichts erreicht werden.

Tempo 30 auf der Adrian-Meller Straße 

Die WIG „bearbeitet“ zusammen mit örtlichen Vertretern der Politik die Verwaltung, das Tempolimit auf der Adrian-Meller Straße durchgehend auf 30 km/h zu begrenzen. Derzeit ist auf einem kleinen Teilstück zwischen den Kreiseln Hauptstraße und Auf der Aspel Tempo 50 erlaubt. Zwei schwere Unfälle hat es dort schon gegeben,  Anfang des Jahres 2016 verstarb dort ein Radfahrer an den Unfallfolgen.

Stand 05.07.2016: Hier gibt es einen Erfolg zu verzeichnen! Auf der gesamten Adrian-Meller-Straße wurden jetzt die von uns geforderten Tempo 30 -Schilder angebracht! Aufgrund der unglücklichen Lösung des Radweg-Endes am Edeka-Kreisel gilt Tempo 30 bereits ab dem Ortseingangsschild! Ein Erfolg für die Arbeit der WIG!

Grünpflege Unter Linden

Die WIG hat die Patenschaft für die beiden Rosenbeete Unter Linden (Ende des Grünstreifens) übernommen und konnte dank einiger Spenden diese Fläche so vor dem Eingriff der Stadt-Köln bewahren, die diese Fläche aus Personal- und Kostengründen einebnen wollte.

Stand 10.04.2016: Hier gibt es einen Erfolg zu verzeichnen! Die Flyer-Aktion bewog die Stadt dazu, nun doch die Pflege der Büsche und Hecken zu übernehmen. Die WIG konnte dank Spenden Widdersdorfer Bürger die Patenschaft und somit die Pflege der ca. 300qm großen Rosenbeete am Ende des Grünstreifens Unter Linden übernehmen und finanzieren. 

Benennung von Unter Linden 242 in „Jakobsplatz“ 

In Widdersdorf nennt ihn schon fast jeder so, doch offiziell gibt es den Namen bislang nicht. Der Platz vor dem großen Wohn- und Geschäftshaus Unter Linden 242-244, auf dem kürzlich das erste Tulpenfest stattgefunden hat, soll auch offiziell den Namen Jakobsplatz tragen – diesen Wunsch gab die WIG an die örtliche Politik weiter. Frau Klein (Grüne) reichte den Antrag bei der Stadt ein – diesem wurde unserer Informationen nach statt gegeben, so dass nun der Name Jakobsplatz auch bald der Verwaltung bekannt sein wird. Die Anbringung eines Schildes werden wir ebenfalls beantragen. Selbstverständlich ändert sich für Anwohner nichts – die postalische Adresse bleibt weiterhin unverändert!

Stand 12.05.2016: Hier gibt es einen Erfolg zu verzeichnen:  Der Antrag auf die (zusätzliche) offizielle Namensgebung wurde beschlossen. Dieser Platz wird nun auch offiziell als „Jakobsplatz“ geführt. (Die postalischen Adressen der Anwohner ändert sich hierdurch nicht!)