Alle Jahre wieder, doch diesmal etwas anders

(13.11.2018) Am Samstag, den 01.12.2018 ist es wieder soweit: Der aktive Vorstand der WIG schmückt traditionsgemäß den Widdersdorfer Weihnachtsbaum am Kreisel Hauptstraße/Adrian-Meller Straße. Dies wird im Laufe des Vormittags geschehen.

Doch das jährliche „Anglühen findet diesmal in Gemeinschaft mit dem Wir-für-Widdersdorf Verein statt, und zwar genau eine Woche später am Samstag, den 08.12.2018 von 15:00 Uhr bis ca. 20:00 Uhr. Der Nikolaus wird vorbeikommen und die kleinen Gäste unterhalten (Uhrzeit wird noch bekannt gegeben) und gemeinsam – angeleitet von der Widderdorfer Rockadamy – werden weihnachtliches Lieder angestimmt. Es gibt Glühwein, Punsch und für weiteres leibliches Wohl wird gesorgt.

Grünpflege der WIG

(16.08.2018) Die lange Suche nach Gartenbetrieben, die den Kreisel Hauptstraße/Adrian-Meller Straße als auch die nahe verkommenen Rosenbeete Unter Linden von Unmengen von Unkraut befreien, war erfolgreich. Ende vergangener Woche erfolgte die längst überfällige Pflege dieser von der Stadt Köln nicht mehr betreuten Fläche.
Auch wenn insbesondere die Rosenbeete unter der langen Hitzeperiode gelitten haben: Diese Fläche sticht nun wieder gegenüber dem restlichen von Unkraut und Dürre gezeichneten „Grünstreifen“ (der derzeit keiner mehr ist) Unter Linden deutlich hervor.
Dank gilt auch der Allianz-Vertretung Wouter Kremers, die sich an den Kosten für den Kreisel mit einer großzügigen Spende beteiligte.

Wir freuen uns auf Ihre finanzielle Unterstützung für diese Projekte. Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden!

Kto.-Inhaber WIG e.V.
Bank Sparkasse Köln-Bonn
IBAN DE84 3705 0198 1001 0027 22
Verw.-zweck Grünpflege

Daueraufträge für eine jährliche Aufstockung dieses Kontos sind
ausdrücklich erwünscht!

Umbau der Kreuzung Leonhardsgasse / Hauptstraße verschoben

(15.08.2018) Der im Februar 2014 geplante Abbau der Ampelanlage Leonhardsgasse/Haupstraße steht erneut in Frage. Auf Anfrage der WIG, in der wir auf das evtl. durch die Ansiedlung des Möbelhauses Segmüller in Pulheim geänderte Verkehrsaufkommen hingewiesen haben, teilte man uns kürzlich seitens des Amtes für Straßen- u. Verkehrstechnik mit: „Ihr Hinweis, nach Eröffnung des Möbelhauses Segmüller eine Verkehrszählung durchzuführen wird gerne aufgenommen. Die Zählung wird beauftragt, aufgrund der Vielzahl an Zählungen im gesamten Stadtgebiet wird es ca. ein halbes Jahr dauern bis die Zahlen vorliegen. Mit den neuen Zahlen wird der Ampelabbau noch einmal überprüft. Das Projekt befindet sich noch in der Ausführungsplanung, zudem soll ein neuer Baubeschluss eingeholt werden. Der Ausbau könnte frühestens Ende 2019 erfolgen.“

Plan Leonhardsgasse / Hauptstraße
Umbauplanung

Nach wie vor fragen wir uns, wie der Umbau einer solchen Kreuzung – oder auch die Entscheidung hierüber – mehr als 5 Jahre dauern kann.
Übrigens: Als Grund für den Abbau wurde damals seitens Stadt angegeben, dass die Ampel erneuert werden müsse, dies aber teurer sei, als eine Umgestaltung. Der durch den damaligen Rückbau der K5 (Hauptstraße, Richtung Brauweiler) nachlassende Verkehr mache eine Ampellösung überflüssig.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ortsrundgang mit dem Verkehrsreferenten

(9.8.2018) Ratsfrau Teresa De Bellis (CDU) lud kürzlich einige Bürger, die WIG sowie den Verkehrsreferenten der CDU-Ratsfraktion, Ulf Kolberg zu einem Rundgang durch Widdersdorf ein. Dabei wurden einzelne kritische Stellen in Widdersdorf besichtigt, zu denen es immer wieder  Anfragen einiger Bürger gab. Bei dieser Gelegenheit konnte auch die WIG an sie herangetragene Punkte vorbringen.
Hierbei wurden u.a. Probleme im Bereich Neue Sandkaul, Mathesenhofweg und im Feldhasenweg angesprochen. Herr Kolberg wird nun an die Verwaltung herantreten und versuchen, einiges auf dem kleinen Dienstweg zu klären. Sollten hierzu auch Beschlüsse notwendig sein, werden diese als Antrag seitens der Bezirksvertretung eingereicht.

Bild könnte enthalten: 1 Person, steht und im Freien
Diskussion über eine unübersichtliche Gefahrenstelle im Feldhasenweg

Wie bleiben als WIG am Ball und werden über den Fortgang berichten.

Ihre Mithilfe ist gefragt – Pflege Rosenbeet Unter Linden

Die WIG hat in einer größeren Informationskampagne vor ca. zwei Jahren (s. https://www.wig-info.de/1062-2) um Unterstützung finanzieller Art bei der Erhaltung des Rosenbeetes unter Linden gebeten. Mit Hilfe der Spenden dieser Aktion, einer zweckgebundenen Zulage der Stadt Köln sowie durch Gelder der WIG konnte das von Stadt Köln nicht mehr gepflegte Stück im letzten Jahr aufrechterhalten werden. Trotz noch einiger weniger regelmäßigen Spenden – für die wir sehr dankbar sind – kommt der erforderliche Betrag für dieses Jahr leider nicht zustande.

Nun wäre es längst wieder Zeit, hier Hand anzulegen und die Fläche von Unkraut zu befreien und die Rosenbüsche ggf. zu pflegen. Doch der uns vorliegende Kostenvoranschlag des Gärtnereibetriebes übersteigt die jährlichen Beitragseinnahmen der WIG, weswegen der Vorstand trotz vorhandener Rücklagen noch keinen Auftrag erteilt hat.

Von den ortsansässigen Gartenbaubetrieben möchte keines die Pflege übernehmen, auch wenn die WIG etwas dazusteuern würde und das Aufstellen kleiner (!) Werbeschilder möglich wäre.

Wenn Sie also einen Gartenbaubetrieb oder Gärtner kennen, der diese Fläche gegen eine Aufwandsentschädigung pflegen würde, so wären wir um einen entsprechenden Hinweis dankbar. Möchte ein ortsansässiges Unternehmen die Kosten dafür übernehmen (und wenn auch nur teilweise) wäre das Aufstellen eines kleines Werbeschildes an dieser Stelle möglich.

Gleiches gilt im Übrigen für den Kreisel Hauptstraße/Adrian-Meller Str, mitsamt seinen kleinen Verkehrsinseln. Auch hier wäre Bedarf, diese vom Unkraut zu befreien und ggf. die Kiesflächen aufzuwerten oder eine der Zypressen auszutauschen.

Gerne nehmen wir auch weitere Spenden an. Entweder unter Angabe der Verwendungszwecks „Grünpflege“ auf unser folgendes Konto:

Kto.-Inhaber WIG e.V.
Bank Sparkasse Köln-Bonn
IBAN DE84 3705 0198 1001 0027 22
Verwendungszweck Grünpflege

Neuer WIG-Vorstand auf der 27. Mitgliederversammlung gewählt

(05.05.2018) Am Mittwoch, den 02.05.2018, fand in den Räumen des Kölner Golfclubs (Widdersdorf) unsere 27. Mitgliederversammlung statt. Besondere Bedeutung kam der diesjährigen Mitgliederversammlung zu, da die bisherige Vorsitzende Susanne Betz sowie ihr Stellvertreter Norbert Ahrends nach nunmehr 12 Jahren sich nicht mehr für eine weitere Periode zur Verfügung stellen wollten.
Ferner stand eine vom Finanzamt geforderte Anpassung der Satzung auf der Tagesordnung, um die Gemeinnützigkeit der WIG zu erhalten. Diese wurde (mit kleineren redaktionellen Änderungen) einstimmig beschlossen.
Für Fragen zum Thema Verkehr, ÖPNV, Ortsentwicklung standen Herr Stefan Götz (MdR, Mitglied i. Verkehrsausschuss) und Teresa de Bellis-Olinger (MdR, CDU OV-Vorsitzende) Rede und Antwort.
Der bisherige Vorstand wurde nach Empfehlung der Kassenprüfer einstimmig entlastet. Als neuer Vorsitzender der WIG wurde der bisherige Kassierer Christian von Bock gewählt. Die Aufgabe des Kassierers übernimmt der bisherige stellvertretende Vorsitzende Norbert Ahrends. Als neuer stellvertretender Vorsitzender wurde der bisherige Schriftführer Wolfgang Goeritz gewählt. Seine Aufgabe als Schriftführer übernimmt der bisherige Beisitzer Olaf Biethan. Die bisherigen Beisitzer Edith Soujon, Renate Haeger-Schlegel, Dagmar Heydmann sowie Dr. Klaus Leonhard stellten sich erfolgreich zur Wiederwahl. Verstärkt wird der neue Vorstand durch die „neuen“ Beisitzer Susanne Betz, ihren Vorgänger als Vorsitzenden Herrn Josef Bernardini sowie Herrn Wolfram Wiedenbeck. Alle Wahlen erfolgten einstimmig bei Enthaltung der Kandidaten.

Neue Internetseite für Widdersdorf

(05.05.2018) Die bisher von der WIG betreuten Internetseiten www.widdersdorf.de bzw. www.koeln-widdersdorf.de wurden unter Mitwirkung anderer Organisationen in eine neue „Quartiersplattform“ www.unser-quartier.de/koeln-widdersdorf integriert. Selbstverständlich kann die neue Seite auch über die bisherige Adresse aufgerufen werden. Hier finden Besucher der Internetseiten alles rund um Widdersdorf: Aktuelles aus Widdersdorf, Veranstaltungen für Jung und Alt, Kirche, Schule, Vereine u.v.a.m. Große Bedeutung wurde hier insbesondere auch auf Inhalte für Senioren beigemessen.

Rondorfer Interessenvertreter zu Besuch in Widdersdorf

Eine Delegation von Interessenvertretern Rondorfer Bürger suchten zum wiederholten Mal Kontakt mit der WIG und der Bezirksvertretung um zu erfahren, wie die Erweiterung Widdersdorfs durch Widdersdorf-Süd das Dorf verändert hat, was gut und was weniger gut gelaufen ist und was man – nachträglich gesehen – hätte besser machen können.

Auch in Rondorf steht eine Erweiterung durch ein ebenfalls sehr großes (allerdings deutlich kleiner als Widdersdorf-Süd) Bauvorhaben bevor. Uns so wurden Fragen gestellt, z.B. wie sich der Verkehr entwickelt hat, wie die Infrastruktur sich entwickelt hat, wie es mit Kindergärten und Schulen aussieht, wie die Durchgängigkeit vom alten in den neuen Ortsbereich gewährt ist und wie sich neue Bürger in das Dorfgeschehen integrieren und viele weitere Fragen wurden erörtert. Neben Vertretern des WIG-Vorstands stand auch Frau Teresa De Bellis-Olinger (CDU, Widdersdorferin und Mitglied des Rates der Stadt Köln)  zur Beantwortung der vielen Fragen zur Verfügung.

Auf der Hauptstraße am Ehrenmalplatz

Zum Abschluss gab es ein Kölsch auf der Terrasse des Kölner Golfclubs bei bestem Wetter

Mehr ÖPNV in Widdersdorf – Nachtbus in Betrieb

(11.12.2017 )Zum Fahrplanwechsel am 11.12.2017 gibt es nun auch einen Nachtverkehr im Kölner Westen mit dem Bus. Seit Jahren fährt die Linie 1 in den Nächten von Freitag/Samstag und von Samstag/ Sonntag sowie vor Feiertagen rund um die Uhr. Der Nachtverkehr wird sehr gut angenommen.

Nun erhalten Junkersdorf Süd, Weiden-Süd. Lövenich und Widdersdorf einen Nachtverkehr mit dem Bus. In den Nächten von Freitag/Samstag und von Samstag/ Sonntag sowie vor Feiertagen ab Junkersdorf (Stadtbahn Linie 1) über Weiden-Zentrum (Linie1) S-Bahn Lövenich (S13) bis nach Widdersdorf

Immer um 2.29 Uhr; 3.29 Uhr und 4.29 Uhr. (Um 1.29 Uhr gab es schon länger eine Spätfahrt bis Lövenich/Widdersdorf)

(Als PDF-Download hier klicken: Nachtfahrplan)

Rosenbeet und Kreisel Hauptstraße werden wieder gepflegt

(15.08.2017) Lange haben Anwohner darauf gewartet. Das Rosenbeet auf „Unter Linden“, welches die WIG vor der Beseitigung durch die Stadt Köln retten und dank einiger Spenden im letzten Jahr pflegen konnte, wird aktuell wieder von Unkraut befreit und fachmännisch bearbeitet.

Das Unternehmen, welches das Rosenbeet und den Kreisel Hauptstraße/Adrian-Meller Str. im letzten Jahr bearbeitet hatte, war aus verschiedenen Gründen dieses Jahr mehrfach verhindert. Die Suche im Ort und in der Umgebung nach Gartenbetrieben, die diese Aufgabe übernehmen sollten, gestaltete sich langwierig und schwierig, weshalb der Zustand dieser Flächen mittlerweile sehr zu wünschen übrig ließ. Die Firma Weskott aus Köln-Weiden hat nun diese Aufgabe für das Erste übernommen und beginnt in diesen Tagen mit dem Rosenbeet.

Ein Teil dieser Kosten kann noch mit einem Rest der Spenden für Grünpflege aus dem letzten Jahr gedeckt werden, den Hauptteil der Kosten übernimmt die WIG.

Unterstützen auch Sie solche Maßnahmen durch eine Spende auf unser ausschließlich für diese Zwecke eingerichtetes Konto:

Kto.-Inhaber WIG e.V.
Bank Sparkasse Köln-Bonn
IBAN DE61 3705 0198 3605 1582 56
Verw.-zweck Grünpflege

Diesmal im Kölner Golfclub (Widdersdorf) – Die WIG-Mitgliederversammlung

Am am 04. Mai lud die WIG zu ihrer Mitgliederversammlung in den Kölner Golfclub in Widdersdorf ein. Der WIG-Vorstand hatte sich dazu entschlossen, da bei den letzten WIG-Treffs es immer mehr Besucher gab und die Räumlichkeiten der „Alten Schule“ bei den sonst noch etwas besser besuchten Mitgliederversammlungen hätte zu eng werden können. Zudem schien das Ambiente im Golf-Club mit der herrlichen Aussicht evtl. noch mehr Mitglieder anzulocken.

Doch offenbar lockte die Übertragung der „Wahlarena“ zur bevorstehenden NRW-Landtagswahl zu sehr, so dass diesmal leider deutlich weniger Mitglieder den Weg zur Mitgliederversammlung fanden als sonst üblich.

Ein Kurzbericht an dieser Stelle folgt in Kürze.

Umbau der Kreuzung Leonhardsgasse / Hauptstraße erst im kommenden Jahr

(04.05.2017) Der im Februar 2014 von der Stadt-Köln vorgestellte Plan des Umbaus der Kreuzung Leonhardsgasse/Hautpstraße, bei dem die Ampelanlage durch eine neue Verkehrsführung entfallen soll, lässt auf sich warten.

Auf Nachfrage der WIG ist lt. Amt für Straßenwesen und Verkehrstechnik dieser Umbau, auch wenn schon im Detail vorgestellt, noch bis Ende 2017 weiterhin in Planung. „Der Ausbau kann frühestens ca. Mitte 2018 erfolgen.“ Die Ansiedlung des Möbelhauses Segmüller hat und wird nach Aussage der Stadt keine Planänderung ergeben.

Wieso alleine für diese kleine Umbaumaßnahme bereits über 3 Jahre Planung erforderlich sind, wollte man uns nicht mitteilen.

Initiative „Save IFK/CIS“ legt Übernahmeangebot für Internationale Friedensschule vor

(14.03.2017)
Neuer Gesellschafter soll eine Stiftung werden/ Kauf der Gebäude geplant

Die Initiative der Eltern und Beschäftigten der Friedensschule „Save IFK/CIS“ hat den Gesellschaftern der Internationale Friedensschule Köln (IFK) gGmbH am Montag dieser Woche ein Angebot zur Übernahme ihrer Anteile vorgelegt. Das Angebot enthält auch eine Kaufoption für die Schulgebäude im Jahr 2019. Zurzeit besuchen rund 600 Schülerinnen und Schüler die IFK.

„Nach Prüfung der wirtschaftlichen Situation sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass die IFK in ihrer jetzigen Form mit Grundschule, Internationaler Schule und bilingualem Gymnasium wirtschaftlich weitergeführt werden kann. Es gibt Einsparpotential, das den einmaligen pädagogischen Geist der Schule nicht angreift“, erklärt Dr. Petra Stratmann, Sprecherin des Wirtschaftsgremiums.

Neuer und alleiniger Gesellschafter der IFK gGmbH, die als Träger der drei Schulen firmiert, soll eine Stiftung & Co. KG werden. Eltern und andere Verwandte der Schülerinnen und Schüler sowie Beschäftigte der Schulen und weitere Interessierte können in die Stiftung Geld einlegen oder an der Kommanditgesellschaft Anteile erwerben. „Wir möchten, dass Entscheidungen zukünftig auf einer breiten Basis getroffen werden und nicht von einem oder einigen wenigen Investoren“, erläutert Axel Schmiegelow, Elternvertreter im Förderverein Deutscher Internationaler Friedensschulen e.V. (DIF) und Mitglied des Wirtschaftsgremiums. Auch werde durch diesen Schritt die Eigenkapitalbasis der Schule gestärkt.

Unter der Voraussetzung, dass das Angebot angenommen wird, haben sich mehrere Elternfamilien bereit erklärt, den notwendigen Investitionsbedarf zu decken.

Die Suche nach neuen Investoren für die IFK war nötig geworden, nachdem die Amand-Gruppe Mitte Februar überraschend bekanntgegeben hatte, dass sie ihre finanzielle und wirtschaftliche Beteiligung an der Schule zum Ende des Schuljahres 20017/18 einstellen werde.

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Seite www.if-koeln.de

Später Erfolg der WIG – Zebrastreifen am Ehrenmal-Platz /Im Kamp

(01.03.2017)
Vielen Jahre kämpften die WIG und zahlreiche Eltern für einen sicheren Straßenübergang am Ehrenmal-Platz, da dies ein insbesondere von Schülern genutzter direkter Schulweg zur Grundschule und Kindergarten Im Kamp war und ist. Erst mit der Umgestaltung des alten Ehrenmalsplatzes an der Hauptstraße wurde durch eine Querungshilfe die Situation etwas entschärft, doch hat der Verkehr in den letzten Jahren derart zugenommen, dass die WIG im Jahr 2012 sogar mit einer Protestaktion für einen Zebrastreifen an dieser Stelle gekämpft hat. Immer wieder drängten wir auf eine Verbesserung  der Sicherheit an dieser Stelle.

WIG in Aktion 2012

WIG in Aktion 2012

Und die Umsetzung am 01.03.2017

Beim Stadtteil-Spaziergang im Sommer vergangenen Jahres,initiiert von der CDU-Bezirksvertretung und mit Vertretern der Stadt, machten wir erneut auf diese Gefahrenstelle aufmerksam – diesmal mit Erfolg. Herr Harzendorf, Leiter des Amtes für Straßen und Verkehrstechnik, sagte die in diesen Tagen durchgeführte Umsetzung des  langjährigen Wunsches zu!


Zukunft der Internationale Friedensschule ungewiss

(22.02.2017)
Wie den aktuellen Berichten in den Kölner Zeitungen zu entnehmen ist, wird sich die Firma Amand nach eigener Aussage als Teilgesellschafter und Darlehensgeber der IFK (Internationale Friedensschule Köln) zurückziehen. Nach Angaben der Firma Amand sei aufgrund der Schülerzahlen (derzeit etwa 550 Schülerinnen und Schüler) die Wirtschaftlichkeit dieser privaten Schule nicht gegeben. Der Schulbetrieb ist bis Sommer 2018 gesichert, doch was danach geschieht, ist derzeit ungewiss.

Der Widerstand der betroffenen Eltern und der dort beschäftigten Lehrkräfte ist groß und man ist bemüht, trotz eines seitens der Firma Amand eng gesteckten Zeitrahmens eine Lösung zur dauerhaften Aufrechterhaltung des Schulbetriebs zu finden. Besondere Enttäuschung besteht darüber, dass über eine mögliche Schließung nicht früher informiert und gemeinsam mit den Eltern nach einer gemeinsamen Lösung  gesucht wurde. Insbesondere dürften auch Eltern, die aufgrund der Nähe zur Schule Wohneigentum in Widdersdorf erworben haben, sehr enttäuscht sein. Da große Unternehmen in und um Köln ein Interesse daran haben, ihren Angestellten aus dem Ausland eine adäquate Schulform für deren Nachwuchs zu bieten, ist davon auszugehen, dass hier noch intensive Gespräche geführt werden.

Den Berichten der Zeitung (Kölner Stadt-Anzeiger vom 15.02.2017) zufolge, interessiert sich bereits die Stadt für dieses Gebäude, da neben dem geplanten und in Kürze errichteten Gymnasium an der Zusestraße in Lövenich noch ein weiteres Gymnasium in unserem Stadtbezirk bzw. in Widdersdorf vorgesehen ist. Durch die langfristig geplante weitere Entwicklung von Widdersdorf werden ohnehin weitere Schulplätze erforderlich. Wohl aus diesem Grund führte die Gebäudewirtschaft „schon seit einigen Wochen“ Gespräche mit der Firma Amand über die weitere Verwendung des Gebäudes – wie ebenfalls dem Artikel aus dem Kölner Stadt-Anzeiger zu entnehmen ist.

Die WIG bedauert den Entschluss der Firma Amand, da die IFK ein wichtiger Teil der Infrastruktur und bedeutender Standortfaktor für Widdersdorf ist. Den Betroffenen ist zu wünschen, dass doch noch eine Lösung für den Erhalt der Schule gefunden wird. Lt. Aussage einer Elterninitiative soll es interessierte Investoren geben, weshalb man optimistisch bleibt.

Wird Widdersdorf weiter wachsen? Die Diskussion geht weiter (Teil III)

(05.12.2016)
Am 29.11.2016 gab es erneut einen Bericht im Kölner Stadt-Anzeiger „Neue Pläne für den Westen“, der die Diskussion um ein noch größeres Widderdorf erneut anheizt. In diesem Artikel ist von möglichen 2800 neuen Einheiten in Widdersdorf die Rede. Gemeint ist hier aber nicht die weitgehend abgeschlossene Bebauung „Widdersdorf-Süd“, sondern neue zusätzliche Flächen in unserem Stadtteil.

Bereits im März und Juli 2016 wurde u.a. im Kölner Stadt-Anzeiger über Planungen neuer Zuzugsgebiete im Kölner Westen berichtet. Auch von Widdersdorf ist dabei die Rede. Der Vorstand der WIG hat daher in den letzten Monaten mit Vertretern der Politik und der Stadt gesprochen, und uns wurde versichert, dass Widdersdorf bereits einen großen Beitrag zum Wohnungsbau geleistet habe und daher bis auf weiteres auf eine weitere großflächige Bebauung in diesem Stadtteil verzichtet werden soll – gerade auch im Hinblick auf Verkehr und mangelnde Infrastruktur.

Aus diesem Grund wendet sich der Vorstand der WIG erneut an Politik und Presse, und verleiht ihrem bereits im August geäußerten Standpunkt erneut Nachdruck. Auch fordern wir eine frühzeitige Einbeziehung in die Planungen:

Der Vorstand der WIG bekräftigt seine bereits im August 2016 geäußerte ablehnende Haltung gegen eine weitere Wohnbebauung in Widdersdorf. Die Gründe dafür sind hinreichend bekannt: Der Verkehr innerhalb des Ortes sowie der umliegenden Umgehungsstraßen übersteigt schon heute vorhandene Kapazitäten und damit die Belastbarkeit von Bürgern und Pendlern. Die Anbindung durch Busse für einen Stadtteil dieser Größenordnung ist nach wie vor unzureichend, zu Berufsverkehrszeiten ebenso wie am späten Abend. Die Nahversorgung mag für die derzeitige Einwohnerzahl noch angemessen sein, stößt aber auch heute schon oft an die Grenzen, wie man insbesondere an den Wochenenden auf den Parkplätzen der Supermärkte erkennen kann. Die Anzahl der Gewerbeflächen ist aus unserer Sicht zu gering, eine Ansiedlung von neuen Geschäften auf der Hauptstraße sowie auf dem einst als neuen Dorfmittelpunkt angepriesenen Jakobsplatz erfolgt nicht. Trotz zahlreicher neuer Kindergärten und Schulerweiterungen bleibt die Lage auch hier angespannt.

Widdersdorf ist ein großer Stadtteil geworden und wird weiter wachsen. Die Anforderungen an die WIG nehmen entsprechend zu. Um unsere Interessen entsprechend vertreten zu können, möchten wir Sie als Mitglied gewinnen – für einen Jahresbeitrag von lediglich 15.-€! Unterstützen Sie uns aktiv oder auch passiv durch Ihre Mitgliedschaft!
 Hier Mitglied werden

Eine weitere Bebauung in der genannten Größe von ca.2.800 Wohneinheiten bedeutet ca. 7.000 bis 7.500 zusätzliche Einwohner und würde die schon heute dürftige und teilweise überlastete Infrastruktur sprengen.

Die Anbindung der Linie 1 an Widdersdorf betrachten wir kritisch, da es mit Abstand der längste Weg in die Innenstadt bedeuten würde. Mit S- Bahn oder Bus Richtung Weiden Zentrum oder Bocklemünd und dann mit der Bahn ist man schon heute schneller. Eine Optimierung wäre durch eine Erhöhung der Taktfrequenz und bessere Abstimmung der Umsteigezeiten schon heute möglich. Abgesehen davon stehen die Gelder für einen Bahnanschluss noch nicht zur Verfügung und auch die Grundstücksfragen der Linienführung sind derzeit ungeklärt. Es werden somit noch Jahre vergehen bis eine direkte Straßenanbindung erfolgt. Ob diese dann die nächtliche Erreichbarkeit erhöht, bleibt ebenfalls fraglich. Nur der Bedarf, der besteht schon heute!

Der letzte und ökologisch wichtigste Punkt sind Planungen, bestehende Ausgleichsflächen der Bebauung zu opfern. Es wird offenbar vergessen, dass diese Ausgleichsflächen im Rahmen von Widdersdorf-Süd, des Baus der L213n (Lise Meitner/Gregor Mendel Ring) sowie anderer bebauter Flächen erst vor gar nicht langer Zeit entstanden sind. Der Vorstand der WIG vertritt die Auffassung, dass die Ausgleichsflächen unberührt bleiben müssen. Ferner erinnert der Vorstand der WIG daran, dass nach Beschlusslage des Rates der Vorlage „Drucksache 1657/003 vom 21.11.2003“ Widdersdorf eine maximale Einwohnerzahl von 10.000 Einwohnern haben sollte – zu diesem Zeitpunkt war das Projekt Widdersdorf – Süd bereits geplant. Heute haben wir deutlich über 12.000 Einwohner.

Den Bericht aus dem Kölner Stadt-Anzeiger finden Sie hier: Neue Pläne für den Westen (Kölner-Stadt-Anzeiger v. 29.11.2016)

Wir werden an dieser Stelle weiter über die aktuelle Diskussion berichten.

WIDDERSDORF IM FOCUS –
Spaziergang durch Widdersdorf mit Kommunalpolitikern und Verwaltung, Montag, 04. Juli 16:00 Uhr 

Die CDU lädt zu einem Spaziergang mit Kommunalpolitikern und Verwaltung ein.

Startpunkt: Mathesenhofweg / Zur Abtei (Jacobsweg), Montag, 4. Juli um 16:00 Uhr

Unser Widdersdorf ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, die Probleme leider auch! der Verkehr nimmt zu, die Sicherheit auf Bürgersteigen und Schulwegen nimmt ab. Wild parken wird immer schlimmer, und der Zustand der Grünflächen ist desaströs.Die Politik beschließt eifrig Lösungen, doch warum scheitert so oft die Umsetzung? Kommen Sie mit und Fragen Sie die Zuständigen direkt vor Ort – sie sind herzlich eingeladen.

Als kompetente Ansprechpartner werden kommen:
– Engelbert Rummel, Amtsleiter Amt für öffentliche Ordnung
– Klaus Harzendorf, Amtsleiter Amt für Straßen und Verkehrstechnik
– Dr. Joachim Bauer, Stellv. Amtsleiter, Amt für Landschaftspflege und Grünflächen – Horst Nettesheim,
Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion in der BV
– Svenja Führer, MdBV
– Teresa De Bellis-Olinger, MdR

Eingeladen und angesprochen sind alle Widdersdorfer Bürger!

Widdersdorf hilft!

Viele Widdersdorfer Bürger haben ihre Hilfe und Unterstützung bei Betreuung und Integration der in der Turnhalle untergebrachten Flüchtlinge angeboten.

Ansprechpartner bei der evangelischen Kirche, die derzeit auch Räume für Aktivitäten mit den Flüchtlingen bereitstellt, ist Herr Roth.

Weitere aktuelle Informationen und Kontaktadressen sind in der facebook-Gruppe
Widdersdorf hilft“ zu finden.

Wer facebook nicht nutzt, kann sich auf der Internetseite von
Impressionen Widdersdorf“ informieren.